01. März – Gedenken an Julius Hirsch

Heute, am 1. März, standen wir in den vergangenen Jahren an der Erinnerungsstele am Karlsruher Hauptbahnhof, um Julius Hirsch und weiteren Opfern des Nazi-Regimes zu gedenken. In Pandemie-Zeiten ist das nicht möglich, zumindest nicht vor Ort. Trotzdem und gerade in diesen Zeiten ist es wichtig zu Gedenken, zu Erinnern und zu Mahnen.

Mit diesem Video wollen wir, an „Juller“, den Karlsruher Fußballheld erinnern. Wir wollen ihm und weiteren Opfern des Nazi-Regimes, die am 1. März 1943 vom Hauptbahnhof Karlsruhe nach Auschwitz deportiert wurden, gedenken.

Egal ob gemeinsam am Hauptbahnhof oder jeder alleine zuhause: Es ist wichtig, die Erinnerungskultur am Leben zu erhalten.

Die Erinnerung an die Vergangenheit muss mahnend präsent sein, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

Wir dürfen nicht vergessen…!

Die Supporters Karlsruhe 1986 e.V, das Fanprojekt Karlsruhe, und der Karlsruher FV – unter Mitwirkung des Karlsruher SC II und BLAU-WEISS statt BRAUN e.V

Rückerstattung Sonderzug – Letzter Aufruf

Im Mai letzten Jahres haben wir allen KSC-Fans, die mit dem Gegengerade-Express zum Auswärtsspiel unseres KSC nach Hannover fahren wollten, die Möglichkeit gegeben, ihre gekauften Tickets an uns zurückzuschicken und den Fahrpreis dafür rückerstattet zu bekommen. Einige Tickets sind aktuell noch nicht erstattet. Wir starten hiermit den letzten Aufruf zur Rückerstattung der noch nicht zurückbezahlten Sonderzugtickets.

Finale Rückgabefrist ist Samstag, der 20.02.2021.

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2020 – Wir blicken zurück.

„Solidarität und Zusammenhalt mögen leere Worthülsen sein, doch spätestens seit der Corona-Pandemie wurden diese mit Leben gefüllt und haben gezeigt was jeder von uns bewirken kann.“

2020 war ein Jahr, in dem es sich vor allem um eines drehte: Corona. Das Corona-Virus hat unser Leben verändert, Existenzen gefährdet und gar zerstört, Ängste und Sorgen geweckt, und viele, zu viele Leben gekostet. Doch Corona hat uns auch alte, eingestaubte Worthülsen, wie Solidarität und Zusammenhalt mit Leben füllen lassen. Wir haben gelernt, dass es manchmal wichtigeres gibt, als die schönste Nebensache der Welt, den Fußball. Doch auch die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Geisterspiele entfremdeten uns nicht von unserem Verein, sondern bestärken uns in unserem blau-weißen Herzen. Die Liebe und Leidenschaft zu unserem Karlsruher SC endet nicht an den Stadiontoren, sondern bedeutet auch die Verbundenheit zu unserer Stadt, Karlsruhe, in der so vieles getan werden kann, um Solidarität zu zeigen.

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